Game Jam

Foto von drei Personen, die an einem Tisch sitzen. Sie arbeiten am Computer oder sind am Basteln mit Buchstaben aus Karton.mit
Foto © Jason Krüger, Wikimedia

16. Oktober 2020 | 10:00 17. Oktober 2020 | 12:00
Grosse Halle, Reitschule, Bern

Computerspiele begeistern nicht nur junge Menschen, sondern auch den Papa oder die Oma. Besonders Spass macht es, gemeinsam zu spielen. Am 24-Stunden-Game Jam werden Spiele entwickelt, die sich besonders dafür eignen.

Im Rahmen des Festivals PlayBern wird in der Grossen Halle der Reitschule an Games getüftelt. Diese sollen möglichst barrierefrei und auch trotz körperlichen oder psychischen Hinternissen zugänglich sein und Spass machen. Ganz im Sinne des Festivalthemas „Gamen ohne Grenzen“.

Die Teilnehmenden erhalten Inputs und entwickeln dann ihre eigenen Games. Sie werden dabei von Fachleuten unterstützt. 24 Stunden nach Start des Game Jams werden die Ergebnisse vor Ort und im Internet präsentiert.

Mitmachen können alle ab 18 Jahren. Kinder sind willkommen in Begleitung von Erwachsenen.

Programmierkenntnisse sind keine Voraussetzung – gefragt sind kreative Ideen. Diese werden in Gruppen umgesetzt und die Programme, die dafür nötig sind, von Fachleuten vorgestellt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung & mehr

Infos auf meetup.com
Anmeldung via itch.io
GameJam-Web-Game 🙂

Ablauf

Freitag

9:30 Türöffnung
10:00 Workshop „Game Design“
11:00 Teambildung
12:00 START GAME JAM
16:00 Check „Stand der Dinge“
17:00 Workshop „Cutscene“

Samstag

8:00 Türöffnung
8:30 Frühstück
9:00 Weiterarbeit an der Umsetzung
12:00 ENDE GAME JAM
12:30 Kurzpräsentationen
14:00 Abschluss

Kaffee, Tee, Getränke und Snacks stehen bereit. Computer und weitere Hardware müssen selbst mitgebracht werden.


Ein Game Jam ist ein Zusammentreffen von Spieleentwickler*innen, um gemeinsam innerhalb einer kurzen Zeitspanne ein Spiel zu entwickeln. Dabei arbeiten Personen mit verschiedenen Kenntnissen zusammen. Das umfasst unter anderem Softwareentwickler*innen, Game Designer*innen, 2D- und 3D-Künstler*innen, Audio-Designer*innen oder Musiker*innen, oft aber auch Menschen mit anderen Hintergründen und Amateur*innen.
Wikipedia